Wer in einer Mietwohnung wohnt und im Sommer unter aufgeheizten Räumen leidet, denkt oft an Fensterfolien. Doch bevor man eine Folie kauft und zuschneidet, sollte man einen entscheidenden Punkt klären: die Erlaubnis des Vermieters. Viele Mietverträge enthalten Klauseln, die Veränderungen an der Bausubstanz oder am Erscheinungsbild des Gebäudes verbieten. Eine Folie, die von außen sichtbar ist, kann als solche Veränderung gelten. Wer ohne Zustimmung klebt, riskiert eine Abmahnung oder im schlimmsten Fall die Aufforderung, die Folie wieder zu entfernen. Also: Zuerst den Mietvertrag prüfen, dann beim Vermieter nachfragen. Die meisten erlauben die Montage, wenn die Folie sich rückstandslos entfernen lässt.
So verlegen Sie Klickfliesen richtig – Schritt für Schritt Beginnen Sie mit der Verlegung an der Hauswand, damit Sie zum Geländer hin arbeiten können. Legen Sie die erste Fliese mit der Nut zur Wand und verbinden Sie die folgenden Fliesen durch Klicken. Arbeiten Sie im Verband, das heißt, die Fugen versetzen Sie wie bei einem Mauerwerk. Das erhöht die Stabilität und verhindert, dass sich lange Fugen bilden. Achten Sie darauf, dass die Fliesen bündig aneinander liegen und keine Spalten entstehen. Für Türen und Ecken schneiden Sie die Fliesen mit einer Stichsäge oder einem Cuttermesser auf Maß. Lassen Sie an den Rändern eine Dehnungsfuge von etwa einem Zentimeter, denn Materialien arbeiten bei Temperaturschwankungen.
Ein mobiles Klimagerät verspricht im Sommer schnelle Abkühlung in der Mietwohnung. Doch wer sich den Kasten einmal genauer ansieht, merkt schnell: Die Wirkung hängt weniger an der angegebenen Kühlleistung, sondern vor allem an der Abluftführung und der Fensterabdichtung. Wer hier schludert, kühlt am Ende den Raum, aber heizt gleichzeitig den Flur – oder bläst die warme Luft direkt wieder ins Zimmer zurück.
Die wichtigste Entscheidung betrifft die Technik: Geräte mit einem Abluftschlauch saugen Raumluft an, kühlen sie und blasen die erwärmte Luft nach draußen. Gleichzeitig entsteht im Raum ein leichter Unterdruck, der warme Außenluft durch Ritzen und undichte Stellen nachströmen lässt. Das kostet Effizienz. Besser, aber auch teurer in der Anschaffung sind Zweischlauchgeräte: Sie holen die Außenluft durch einen zweiten Schlauch direkt für den Kühlkreislauf und erzeugen keinen Unterdruck. Wer einen dauerhaft kühlen Raum möchte, sollte daher nicht am falschen Ende sparen.
Zunächst müssen Sie den Platz im Fensterlaibung oder in der Rollladenbox prüfen. Der alte Gurtwickler sitzt meist in einer Aussparung, die exakt auf das Gehäuse zugeschnitten ist. Messen Sie daher die Einbautiefe, die Breite und die Höhe der Nische. Achten Sie außerdem auf die Gurtbreite: Üblich sind 14, 18 oder 23 Millimeter. Ein neuer Motor muss exakt zu dieser Breite passen, sonst klemmt das Band. Prüfen Sie auch, ob der Gurtwickler oben oder seitlich montiert ist – davon hängt ab, ob Sie einen rechts- oder linksdrehenden Motor benötigen.
Die 3 größten Fehler beim Organisieren – und wie Sie sie vermeiden Erstens: zu viele unnötige Utensilien kaufen, bevor Sie die Struktur festgelegt haben. Zweitens: keine Beschriftung verwenden – dann wissen Sie nach einer Woche nicht mehr, was in welcher Dose ist. Drittens: die falsche Reihenfolge beim Einräumen. Beginnen Sie mit den schweren, großen Behältern unten und leichten, kleinen oben. Platzieren Sie häufig genutzte Dinge in Griffhöhe, selten genutzte auf die obersten und untersten Fächer. Wenn Sie wenig Platz haben, nutzen Sie die Tür für Gewürze und Öle – aber nur, wenn sie dicht verschließbar sind, denn Licht und Wärme schaden vielen Lebensmitteln. Kontrollieren Sie regelmäßig das Mindesthaltbarkeitsdatum und räumen Sie Neues nach hinten, Altbewährtes nach vorne.
Ein weiterer Aspekt ist die Beschaffenheit der Verglasung. Bei doppelt verglasten Fenstern darf die Folie nicht zu dunkel sein, da sich sonst das Glas stark erhitzt und ein Temperaturunterschied zu den Rändern entsteht. Das kann im Extremfall zu Spannungsrissen führen. Vor allem bei großen Fenstern ohne Unterteilung ist das Risiko hoch. Fragen Sie beim Kauf nach, ob die Folie für Isolierglas geeignet ist. Selbstklebende Folien lassen sich meist rückstandsfrei entfernen, wenn man sie vorsichtig mit einem Föhn erwärmt und langsam abzieht. Aber auch das sollte vorher mit dem Vermieter abgesprochen sein, denn wenn die Folie Schäden hinterlässt, haften Sie.
Bevor Sie eine Folie kaufen, messen Sie die Fenster genau aus. Achten Sie nicht nur auf die Breite und Höhe, sondern auch auf den Falz, also den Rahmen, an dem die Folie später anliegen soll. Ein häufiger Fehler ist, die Folie zu groß zu bestellen und dann selbst zu zuschneiden. Das Ergebnis sind unsaubere Kanten und Luftblasen. Besser: Lassen Sie die Folie auf Maß schneiden oder wählen Sie eine Folie, die Sie mit einem scharfen Messer entlang einer geraden Kante schneiden können. Vermeiden Sie Scheren, die oft ausfransen. Denken Sie auch daran, dass die Folie nicht bis in den Rand des Glases reichen darf, sondern etwa einen Millimeter Abstand zum Rahmen lassen sollte – das verhindert, dass sie sich wellt.
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