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Unabhängig von der Variante gilt: Vor dem Bohren immer die Leitungen im Mauerwerk prüfen, am besten mit einem Leitungssuchgerät. Bei Aufputz-Kanälen sollte die Verbindung zur bestehenden Installation von einer Elektrofachkraft hergestellt werden, insbesondere wenn der Schrank eine Steckdose oder einen Schalter integriert hat. Wer ohne Stromanschluss plant, sollte den Schrank so wählen, dass die Beleuchtung nicht im Weg ist und der Spiegel nicht beschlägt – eine beheizte Spiegelrückseite braucht ebenfalls Strom und fällt damit weg. Die Entscheidung fällt leichter, wenn man zuerst die Wand prüft, dann den Aufwand schätzt und erst danach den Schrank aussucht.

Klemmträger eignen sich für Fenster mit einem Falz, in den der Träger greift. Vor dem Kauf den Abstand zwischen Glas und Rahmen mit einem Lineal messen. Ist die Fuge zu schmal, klemmen die Träger nicht; ist sie zu breit, sitzt der Halt locker. Beim Anbringen das Plissee zuerst oben einhängen und dann die untere Klemmung ausrichten. Ein typischer Fehler: die Träger zu fest anziehen und dadurch den Rahmen verformen oder das Plissee verspannen. Bei Kunststofffenstern mit Dichtung prüfen, ob die Klemmung die Dichtung zusammendrückt – das führt auf Dauer zu Zugluft.

Ein Spülkasten, der ständig leise nachläuft, oder eine Toilette, die nur noch schwach spült, hat meist eine gemeinsame Ursache: Das Füllventil schließt nicht mehr sauber, oder das Ablaufventil dichtet nicht richtig ab. Beides liegt fast immer an Kalk, Sand oder einer verschlissenen Dichtung – nicht am Wasserdruck. Bevor Sie also den ganzen Kasten austauschen, prüfen Sie zuerst die beiden Ventile. Das spart Geld und lässt sich ohne Spezialwerkzeug erledigen.

Unabhängig von der Variante gilt: Vor dem Bohren immer die Leitungen im Mauerwerk prüfen, am besten mit einem Leitungssuchgerät. Bei Aufputz-Kanälen sollte die Verbindung zur bestehenden Installation von einer Elektrofachkraft hergestellt werden, insbesondere wenn der Schrank eine Steckdose oder einen Schalter integriert hat. Wer ohne Stromanschluss plant, sollte den Schrank so wählen, dass die Beleuchtung nicht im Weg ist und der Spiegel nicht beschlägt – eine beheizte Spiegelrückseite braucht ebenfalls Strom und fällt damit weg. Die Entscheidung fällt leichter, wenn man zuerst die Wand prüft, dann den Aufwand schätzt und erst danach den Schrank aussucht.

Ein häufiger Fehler ist das Verschrauben ohne vorheriges Anzeichnen der Profillage. Wer blind schraubt, trifft oft die Hohlräume zwischen den Profilen. Die Schraube hält dann nicht und die Platte wölbt sich. Zeichnen Sie mit einem Bleistift die Achsen der Profile auf den Boden und übertragen Sie diese mit einem Lot auf die Platten. Alternativ können Sie die Profillage mit einem dünnen Nagel durch die Platte ertasten. Bei doppelt beplankten Wänden versetzen Sie die Schrauben der zweiten Lage um etwa 10 cm zur ersten Lage. So vermeiden Sie Risse durch übereinanderliegende Schrauben.

Eine Metallständerwand korrekt zu beplanken, entscheidet über Tragfähigkeit, Schallschutz und Oberflächenqualität. Bevor die ersten Platten verschraubt werden, muss das Ständerwerk exakt ausgerichtet sein. Lot und Wasserwaage sind Pflicht. Die Profile stehen im Abstand von 62,5 cm oder 41,6 cm – je nach Plattenformat. Bei 125 cm breiten Platten wählen Sie 62,5 cm, damit die Plattenstöße immer auf einem Profil liegen. Stoßen zwei Platten aneinander, ohne dass eine Unterkonstruktion dahinter ist, reißen die Fugen später auf.

Unterputz und stromlos: Wann sich der Aufwand loh

Warum der Putz dranbleiben sollte Der Putz an alten Fensterlaibungen erfüllt eine Funktion: Er dichtet den Übergang zwischen Mauerwerk und Rahmen ab. Schlägt man ihn ab, legt man das Mauerwerk frei und muss anschließend wieder verputzen – mit einem Material, das zum Bestand passt. Das ist nicht nur aufwendig, sondern auch riskant, weil moderne Putze auf altem Mauerwerk oft nicht haften oder zu hart sind. Besser ist es, die alte Fuge nur so weit zu öffnen, wie es für eine neue Abdichtung nötig ist. Der Putz bleibt, wo er ist, und wird lediglich an der Fugenkante sauber nachgearbeitet.

Schalten Sie zuerst das Eckventil unter dem Spülkasten zu und entleeren Sie den Kasten durch Drücken der Spültaste. Legen Sie ein Handtuch unter den Kasten, denn Restwasser läuft immer aus. Nehmen Sie den Deckel ab – bei manchen Modellen ist er nur eingehängt, bei anderen mit einer Schraube von unten gesichert. Prüfen Sie nun das Füllventil: Läuft Wasser nach, obwohl der Schwimmer oben steht, ist entweder die Dichtung im Ventilsitz verkalkt oder der Schwimmer verstellt. Drehen Sie an der Stellschraube für den Wasserstand und beobachten Sie, ob das Nachlaufen aufhört.

Kalk entfernen statt Teile tauschen In den meisten Fällen reicht Entkalken. Bauen Sie das Füllventil aus – meist genügt eine Vierteldrehung oder das Lösen einer Überwurfmutter – und legen Sie die Kunststoffteile für einige Stunden in Essigessenz oder Zitronensäurelösung. Verwenden Sie keine scharfen Reiniger oder Drahtbürsten, denn die Dichtflächen aus Gummi oder Silikon verkratzen leicht und dichten danach noch schlechter. Spülen Sie alle Teile gründlich mit klarem Wasser ab, bevor Sie sie wieder einsetzen. Kalkreste in der Zulaufleitung entfernen Sie, indem Sie das Eckventil kurz öffnen und das Wasser in einen Eimer laufen lassen.

Der häufigste Fehler ist das Überdecken von Feuchtigkeit. Wer eine feuchte Fuge einfach mit neuem Dichtstoff verschließt, sperrt das Wasser ein. Das Mauerwerk kann nicht trocknen, der Putz platzt ab, und im schlimmsten Fall fault der Fensterrahmen. Deshalb gilt: Nur bei trockenem Wetter arbeiten und die Fuge vorher wirklich trocknen lassen. Ein weiterer Fehler ist zu viel Material. Eine Fuge, die bündig mit dem Putz abschließt und leicht konkav geformt ist, sieht sauber aus und funktioniert. Eine vorgewölbte Raupe wird schmutzig und reißt schneller.5 NATÜRLICHE DÜFTE, damit Ihr ZUHAUSE IMMER FRISCH DUFTET

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