So positionieren Sie die Lampe richt
Zum Schluss bleibt eine Kontrolle, die kaum jemand macht: Hängst du das Board ab und wieder ein, muss es in derselben Position sitzen. Eine Halterung, die Spiel hat, verliert mit jeder Runde ihre Höhe. Prüfe nach zwei Wochen nach, ob die Schrauben noch fest sind, besonders in Gipskarton. Ein Board, das gerade, sicher und auf 1,73 Meter hängt, ist keine Sisyphusarbeit, sondern eine Frage von zwei Messungen und dem richtigen Dübel.
So drehst du die Scheibe ohne Beschädigung Entferne zuerst den Nummernring. Drehe die Scheibe dann gegen den Uhrzeigersinn, bis das am stärksten abgenutzte Segment an einer weniger frequentierten Position liegt – zum Beispiel dort, wo normalerweise die 7 oder die 16 sitzt. Achte darauf, dass die Scheibe wieder exakt einrastet oder die Schrauben gleichmäßig angezogen werden. Ein häufiger Fehler ist zu festes Anziehen: Das Sisal wird gestaucht, und die Darts sitzen nicht mehr sauber. Ziehe die Schrauben handfest an, nicht mit Gewalt. Prüfe anschließend mit einem Dart, ob alle Segmente gleichmäßig greifen.
Viele Anfänger kaufen sich ein Board, ein paar Pfeile und stellen fest, dass nach zwei Wochen kaum ein Wurf dort landet, wo er soll. Das liegt selten am Talent. Es liegt daran, dass die grundlegendste Ausrüstung fehlt oder falsch gewählt wurde. Wer mit dem Dartspiel starten will, sollte zuerst klären, was wirklich nötig ist und was reines Zubehör ist, das später kommen kann.
Wer den Aufwand gering halten will, kombiniert einen passgenauen Surround mit einer dahinter liegenden, abwischbaren Platte. Das schützt die Wand zuverlässig und lässt sich ohne Werkzeug entfernen, wenn die Scheibe woanders hin soll. Kontrolliere den Sitz alle paar Wochen, denn durch die Vibrationen lockern sich Schrauben mit der Zeit. Ein fester Sitz ist wichtiger als ein dekoratives Design.
Die Oche, also die Abwurflinie, ist der zweite Messpunkt. Sie liegt 2,37 Meter von der Boardfläche entfernt, gemessen vom Fuß bis zur Wand. Viele werfen jahrelang von einer Linie, die nie nachgemessen wurde, und wundern sich über ihr Niveau. Ein Stück Klebeband auf dem Boden reicht, aber es sollte nicht verrutschen. Bei Teppich oder Fliesen empfiehlt sich eine dünne Leiste, die fixiert wird. Wer die Linie verschiebt, verändert das Spiel, nicht den Spaß.
Wer die Rotation konsequent durchführt, erhöht die Lebensdauer einer Scheibe um mehrere Monate bis Jahre. Das gilt besonders für Softdart-Spieler, die auf Sisal mit Kunststoffspitzen werfen – hier ist der Verschleiß geringer, aber die Verdichtung durch häufige Treffer bleibt. Ein letzter Hinweis: Drehe die Scheibe nie, während sie an der Wand hängt und noch verschraubt ist. Nimm sie ab, lege sie auf eine ebene Fläche und arbeite mit beiden Händen. So vermeidest du Verziehen und bleibst länger spielbar.
Was die Wasserwaage nicht verrät Selbst ein exakt ausgerichtetes Board hängt schief, wenn die Halterung verzogen ist. Nach dem Anschrauben der Halterung wird das Board eingehängt und mit einer Wasserwaage auf der Oberkante geprüft. Zeigt die Libelle nicht mittig, ist nicht das Board das Problem, sondern die Halterung. Dann löst man die Schrauben eine halbe Umdrehung und richtet mit dünnen Unterlegscheiben nach. Erst wenn die Oberkante waagerecht steht, wird die Höhe der Mitte nachgemessen. Korrekturen erfolgen immer an der Halterung, niemals durch schräges Einhängen.
Bevor der Bohrer ansetzt, muss die Wand verstanden werden. Gipskarton trägt kein schweres Board an einem einzigen Dübel; hier sind zwei Bohrpunkte im Abstand der Halterung plus geeignete Hohlraumdübel nötig. Beton und Vollziegel verlangen einen Schlagbohrer und passende Dübel, Mauerwerk aus Hohlblocksteinen eher Injektionsmörtel. Der häufigste Fehler: zu flach bohren. Ein Dübel braucht eine Bohrlochtiefe, die mindestens einen Zentimeter über seine Länge hinausgeht, sonst sitzt die Schraube auf Staub statt auf Kraft.
Was du wirklich zum Start brauchst: ein Board mit Sisal, sechs Pfeile mit Nylonschäften und passenden Flights, eine feste Aufhängung und die richtigen Maße. Alles andere ist optional. Wenn du diese Basis hast und zwei Wochen konsequent wirfst, wirst du den Unterschied merken: Die Pfeile landen nicht mehr irgendwo, sondern dort, wo du sie haben willst.
Die Materialwahl entscheidet über die Haltbarkeit. Weicher Schaumstoff dämpft den Aufprall, nutzt sich aber schneller ab und kann bei häufigem Beschuss Risse bekommen. Verdichteter Gummi oder EVA-Schaum hält länger, ist jedoch schwerer und benötigt eine stabilere Befestigung. Für Räume mit empfindlichem Untergrund lohnt sich zusätzlich eine dünne Filz- oder Korkplatte zwischen Wand und Schutz. Sie gleicht Unebenheiten aus und verhindert, dass der Ring bei jedem Treffer klappert.
Ein Steeldartboard mit Sisal-Fasern ist die Basis. Günstige Boards aus Kunststoff oder mit aufgeklebten Segmenten nehmen Pfeile schlecht an, die Spitzen bleiben stecken oder fallen heraus. Der Durchmesser des Boards spielt keine Rolle, solange es den Standardmaßen entspricht. Wichtiger ist die Aufhängung: Das Board muss fest an einer Wand oder einem Ständer sitzen, der nicht wackelt. Ein wackelndes Board verzeiht keinen Wurf und zerstört die Rückmeldung, die du zum Lernen brauchst. Die Höhe beträgt vom Boden bis zum Bullseye genau 1,73 Meter, die Abwurflinie liegt 2,37 Meter entfernt. Wer diese Maße ignoriert, trainiert Distanzen, die im Wettkampf nicht vorkommen.
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